head

ÜBER MICH ... Ihre FamilienLotSinn® in Dresden




Die Amute kommt!

Ich bin Ute Richter - oder auch die Amute. So wurde ich einmal für mich überraschend genannt. Mich berührte der Name sehr, drückt er doch für mich die Mutter und die Amme gleichzeitig aus.

… und so hat dieser geflügelte Name zu mir gefunden!
Als ich eine hochschwangere Zwillingsmutter über mehrere Wochen begleitete, freundete sich ihr dreijähriger Sohn mit mir an. Er hatte stets herrlich intelligente eigenwillig-kreative Ideen. Als ich mal zur Tür hereinkam, da strahlte er und sagte zu seiner Mutter eben diesen Satz: „Die Amute kommt!“ Oskar hat es ins Leben gerufen und seitdem begleitet mich dieser – für mich bedeutungsvolle – Name von Familie zu Familie.

Wie alles begann …

In dem kleinen Ort meiner Kindheit, in den siebziger Jahren, gehörte es noch dazu die Kinder und Babys der Nachbarinnen im Kinderwagen auszufahren, was ich auch ausgiebig tat. Als zehnjähriges Mädchen, im Süden Brandenburgs, wollte ich später mal Hebamme werden.
Die Bücher und Geschichten der Land- und Berghebammen las ich mehrfach rauf und runter. Die Beschäftigung mit Frauenthemen durchzog sogar meine vielen Umwege im Studium fürs Berufsschullehramt der Elektrotechnik und Ethik. Ich liebte die Beschäftigung mit der Frauengeschichte meiner Professorin Hanna-Barbara Gerl-Falkowitz aus religionsphilosophischer Sicht zum Beispiel Edith Stein, Mutter Theresa, Theresa von Avila u.a.

Mein Weg …

Als ich meine beiden Söhne 1999 und 2001 geboren hatte, blieb ich mit ihnen daheim und fand als Tagesmutter beim Deutschen Kinderschutzbund in Schleswig-Holstein für viele Jahre eine sinnerfüllte Arbeit.
Mutterwerden, Muttersein und die Mutterrolle – als ein Teil des Ausdrucks von Weiblichkeit – haben mich selbst zutiefst geprägt. Meine eigenen Erfahrungen durften mir Wegweiser werden. Die Begegnung mit Müttern aller Generationen insbesondere meiner eigenen Mutter bereicherten mich.

Meine Ausbildung …

Ich arbeitete lange als Tagesmutter, als ich 2011 auf einer Tagung "Dem Leben auf der Spur" in Giessen den uralten Beruf der Wochenpflegerin kennenlernte. Dieser wurde von der Lehrhebamme Dorothea Heidorn vor einigen Jahren wieder ins Leben gehoben. Ich wusste sofort, dafür brenne ich. Ich habe meine Berufung gefunden. So ordnete ich mein Leben neu und erlernte 2014 in ihrer „Schule für Mütterpflege und FamilienLotSinnen®" mein Handwerk. Ein Prüfungsabschluss als staatlich anerkannte Erzieherin im selben Jahr rundeten meine Qualifikationen ab. Seitdem arbeite ich begeistert selbständig und betreue täglich Familien in Dresden und im Umland.

Meine Ausbildungsnachweise:
  • Ausbildung zur FamilienLotSinn® und Mütterpflegerin mit Abschluss-Urkunde und Lehrinhalten
  • Staatlich anerkannte Erzieherin mit Abschlusszeugnis
  • Diplom-Berufspädagogin mit Abschluss-Urkunde der Technischen Universität Dresden
  • Qualifizierte Tagespflegeperson mit Zertifikat des Bundesverbandes der Kindertagespflege e.V.
  • Ausbildung zur FamilienLotSinn®-Lehrerin

 

Mein Wissensdurst …

Ich besuche mit großer Freude bundesweit Seminare und Fortbildungen, interessiere mich für vieles rund um die natürliche Schwangerschaft, Gebär- und Wochenbettkultur. Ich verfolge seit vielen Jahren weltweite Kampagnen für den Erhalt der natürlichen Geburt z.B. von der Kanadierin Debra Pascali-Bonaro, über die Gebärkräfte des weiblichen Körpers.

Meine Meinung …

Der Muttermythos ist in unserer heutigen Gesellschaft fast vollständig entzaubert.

Ich finde, es mangelt an der gebührenden Wertschätzung für die Mütter, die doch höchste Anerkennung, Respekt und Unterstützung erfahren sollten.
Zu meinen Aufgaben gehört es – durch meine praktische Unterstützung mit Pflege und Verwöhnen – meine Würdigung und Wertschätzung für jede Mutterschaft auszudrücken.
… denn auch Mütter brauchen Bemutterung.

Das Heidorn-Institut-Dresden

In Zukunft möchte ich in meiner Umgebung einen Kolleginnenkreis aufbauen, mit Fachkräften kooperieren und gemeinsam eine neue Wochenbettkultur etablieren. Wenn sich die frischgebackene Mutter ins Wochenbett zur Heilruhe oder in die Babyflitterwochen zurückziehen darf, dann verbessert sich auch die Lebensqualität für Ihr Kind und die ganze Familie.

Wenn Sie Interesse haben sich einzubringen und mitzuwirken, um eine neue Wertschätzung in die Wochenbettkultur zu tragen, dann freue ich mich auf Ihre Nachricht.

Sie erreichen mich unter 0152/ 09 40 84 13 oder über mein Kontaktformular.

Mehr erfahren Sie hier ...